Kernaussage

findable - auffindbar zu sein ist eine der Kernforderungen an Datensätze im Forschungsdatenmanagement, da Daten nicht genutzt werden können, wenn sie nicht aufgefunden werden können.
Mit der Auffindbarkeit der Datensätze ist auch die eindeutige Identifizierbarkeit der Datensätze verbunden. Diese wird während der Projekt- und Verarbeitungsphase meist über definierte Ablageorte und Dateinamenskonventionen sichergestellt. Bei veröffentlichten Datensätzen erfolgt dies in der Regel über DOIs oder ähnliche “Identifyer”.

Kontext / Hintergrund

  • Für die effiziente und sichere Arbeit mit Datensätzen müssen diese nicht nur örtlich (geographisch, Dateiablageort,…) aufgefunden sondern auch eindeutig identifiziert werden können.
  • Eine im Vorfeld festgelegte Dateinamenskonvention hilft Ordnung bei der Datenverarbeitung zu halten.
  • Eine Dateinamenskonvention ist für eine programmgesteuerte Auswertung von Datensätzen zwingend notwendig.
  • Die Einhaltung aller FAIR-Prinzipien von Projektstart an erspart viel Arbeit bei einer abschließenden Kuratierung und Archivierung der Datensätze, da alle hierfür notwendigen Vorbedingungen und Metadaten bereits in geeigneter Form vorliegen.

Praxis‑Tipps/Didaktik/Beispiele

  • (konkrete Handlungsschritte)

Quellen

  • (Literatur+Note oder URL+Date)

Ausgehende Verknüpfungen

Eingehende Verknüpfungen