Kernaussage

  1. Forschungsdatenmanagement existiert um den Forschenden durch eine strukturierte Herangehensweise Arbeit und Zeit bei der Erhebung und dem Umgang mit Forschungsdaten zu sparen.
  2. Forschungsdatenmanagement soll die nachhaltige und effiziente Nutzung von Forschungsdaten durch Datengeber und Datennehmer ermöglichen.
  3. Forschungsdatenmanagement soll durch Vermeidung mehrfacher Datenerhebung Arbeit, Zeit und Kosten sparen, sowie die Nutzbarkeit einmaliger Datensätze, z.B. aus der Meteorologie/Psychologie/Raumfahrt etc., gewährleisten.

Kontext / Hintergrund

Allgemein gesagt bedeutet Forschungsdatenmanagement die Ausrichtung des gesamten Handelns im Kontext der Datenerhebung auf das angestrebte Ergebnis, z.B. die Erstellung einer Publikation. Daher ist es notwendig zu ermitteln, was, in Bezug auf die Datenerhebung, für die Erstellung der Publikation benötigt wird. Von diesem Punkt ausgehend werden die jeweils vorausgehenden Schritte bis zum aktuellen Zeitpunkt “zurückverfolgt”. Es ist also nützlich den Forschungsdaten-Lebenszyklus in umgekehrter Reihenfolge zu durchschreiten. Hierdurch werden auch bereits alle Grundvoraussetzungen für die Archivierung der Forschungsdaten geschaffen und insgesamt ein effizientes Arbeiten gefördert.
FAIR-Prinzipien

Praxis‑Tipps/Didaktik/Beispiele


(Link: Mini-Präsentation Kommunikation.svg)

Die kurze Präsentation soll stark vereinfacht ein Gefühl für das Forschungsdatenmanagement vermitteln.

Quellen

  • (Literatur+Note oder URL+Date)

Ausgehende Verknüpfungen

Eingehende Verknüpfungen