Kernaussage
Die Planung des Forschungsvorhabens ist der erste und wichtigste Schritt eines Forschungsprojekts. Neben der Fragestellung und anderer inhaltlicher Punkte finden hier auch die wesentlichen Überlegungen zum Forschungsdatenmanagement statt.
Kontext / Hintergrund
- Bezogen auf das Forschungsdatenmanagement gibt es hier im Idealfall den höchsten Arbeitsaufwand, was im laufe des Forschungsprojekts wiederum sehr viel Zeit spart.
- Es werden organisatorische, technische und administrative Fragestellungen im Vorhinein geklärt, was für Sicherheit bei allen folgenden Schritten des Forschungsdaten-Lebenszyklus führt.
Praxis‑Tipps/Didaktik/Beispiele
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„Eine Stunde in der Bibliothek spart eine Woche Arbeit im Labor.“ (geflügeltes Wort) -> Auch beim Forschungsdatenmanagement erspart die gründliche Planung viel Zeit und Arbeit während der “eigentlichen” Forschungstätigkeit.
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Überlege, was deine Ziele sind und was du brauchst um sie zu erreichen. Dann gehe gedanklich alle Schritte zum hier und jetzt zurück und schreibe diese Schritte auf.
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„Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.“ (verkürzt nach Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
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“Planung ist die Ersetzung des Zufalls durch den Irrtum. Dem Zufall sind wir aber schutzlos ausgeliefert, während wir als Planende immerhin die Möglichkeit haben, vom größeren zum kleineren Irrtum fortzuschreiten.” (Robert Nef)
Quellen
- https://de.wikiquote.org/wiki/Helmuth\_Karl\_Bernhard\_von\_Moltke (aufgerufen 10.04.2026)
- https://www.robert-nef.ch/publikationen/sprueche-und-widersprueche-zur-planung/#2 (aufgerufen 10.04.2026)
Ausgehende Verknüpfungen
- Forschungsdaten-Lebenszyklus
- Forschungsdatenmanagement
- Forschungsprojekts
- Fragestellung
- Robert Nef
- Helmuth Karl Bernhard von Moltke